Interessengemeinschaft der Fischervereine Untere Ruhr e.V.
Interessengemeinschaft der Fischervereine Untere Ruhr e.V.

News & Informationen

Hier versuchen wir Sie und Euch mit den aktuellsten Informationen an und um die Ruhr zu füttern.

Gerne werden hier auch Informationen aus den IG-Vereinen veröffentlicht. Diese Seite lebt von Ihren und Euren Beiträgen. 

 

 

Am 02.11.2018 sind im Bereich der Berliner Brücke 30 Transponder - Aale im Beisein der IG in die Ruhr ausgesetzt worden. Den Tieren wurde zuvor unter Betäubung ein Transponder implantiert. Nach einer angemessenen Quarantänezeit wurden die Fische in die unterschiedlichsten Gewässer ausgesetzt um weitere Aufschlüsse über deren Wanderverhalten des Aals zu erlangen. In unterschiedlichen Gewässern im Zulauf der Nordsee sind Bojen installiert worden die Tiere mit Transpondern erfassen und die Daten 1 zu 1 weitersenden.

 

12.11.2018 Michael Raspel

Aalbesatz 2018

 

Am 16.10.2018 wurden 44 Kg vorgestreckte Farmaale in die Untere Ruhr entlassen. Die Tiere wurde in Essen in Empfang genommen und von dort aus nach Mülheim gefahren und am 7 verschiedenen Stellen in ihr neues Gewässer entlassen. Es gilt zu hoffen, dass nicht zu viele von ihnen der " Wasserkraft" zum Opfer fallen werden und dem Jugendalter entwachsen, ihren langen Weg in die Laichgründe der Sagossasee antreten werden.

 

IG - Termine 2018

 

Jahreshauptversammlung  Fr. 23.02.2018  19:30 Uhr haus Union Oberhausen

48. Aktion saubere Ruhrufer  sa. 10.03.2018 

Helmut Schulten Gedenk-Angeln So. 17.06.2018 DLRG Heim Lindnerstr. Oberhausen

 

Herbstversammlung Fr. 09.11.2018 / 19:30 Uhr haus Union Oberhausen

 

Der Ascheweg ist wieder bis zur Spitze begehbar !                05.11.2017

Im Oktober machte sich der Vorstand daran den Ascheweg für Angler wieder begehbar zu machen. Mit den eigends dafür angeschafften Alles - Schneidern und ausreichend Sprit "bewaffnet" wurde den Brombeeren , Brennnesseln und "deutschem Bambus" / "Springkraut" zu Leibe gerückt. Wie es sich bald herausstellen sollte ein sehr mühsames Unterfangen. Wie mit dem Binnenschifffahrtsamt Duisburg vereinbart wurde eine Schnittbreite von 1,50m eingehalten. Somit ist der Weg für Anglern nebst Ausrüstung gut passierbar. 

 

An dieser Stelle gilt ein ganz großer Dank dem Angelfreund Carsten Graepp, (Verein f. Angelfreunde Mülheim e.V.) der in selbstlosem Einsatz den Großteil des Ascheweges in Absprache mit dem IG-Vorstand aber dann in Eigenregie an mehreren Tagen bis zur Spitze freigeschnitten hat. Ein Einsatz der nicht genug gewürdigt werden kann!! Nun ist es an uns Anglern den wiedergewonnenen Abschnitt unserer Pachtstrecke auch anglerisch zu nutzen bevor der Weg wegen Nichtnutzung wieder den Brombeeren zum Opfer wird. Natürlich wird nun in regelmäßigen Abständen versucht den Weg freizuhalten.

Fangerfolge einer Spinnfischsession : Waller 1.) 95 cm ; Waller 2.) 1,35 m ; On Top Zander 65 cm.

 

Aber in der Ruhr fängt man ja keine Fische mehr...!

mit freundlicher Genehmigung des Fängers nach vorheriger Absprache und Genehmigung zur Veröffentlichung .

So kann die sinnvolle Verwertung des Fangs ausehen!

 

Ein in der Ruhr gefangener 1,40 m - Waller fand seinen Weg auf den Teller des Anglers.  

 

Ruhr-Waller als Kräuterroulade an gegrilltem Spargel mit einer Backkartoffel und Sauerrahmtopping .

Wenn das nicht sinnnvoll ist ...?

Ruhrwaller  überbacken mit Cheedarkäse , Grilltomate ,

bunter Salat mit Pinienkernen.

Bildrechte mit freundlicher Genehmigung Walter Endemann

Am 02.07.2017 fand wieder das traditionelle " Helmut Schulten " - Gedenkangeln der Interessengemeinschaft der Fischervereine Untere Ruhr e.V. am Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen statt. Wie in jedem Jahr waren wir wieder im DLRG-Heim an der Lindnerstrasse in Oberhausen zu Gast. Hier finden wir für die Durchführung einer solchen Aktion immer wieder die optimalen Bedingungen vor.

Um 08:00 Uhr begrüßte der Vorsitzende der IG  die erfreulich vielen Angelfreundinnen und Angelfreunde die sich zu dieser für einen Sonntag doch recht frühen Zeit aus den Betten geschält hatten. Nachdem die Rahmenbedingungen für das Angeln kurz erleutert wurden, übergab er das Wort an den Geschäftsführer Heinz Techtmeyer, der die Verlosung der Angelplätze vornahm. Hiernach wurden diese durch die Teilnehmer bezogen und das Angeln konnte gestartet werden. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass die Stückzahlen der Grundelfänge der letzten Jahre stark rückläufig waren. Erfreulich war, dass die meisten Angler mehr Rotaugen, Güster und sogar  Aale fingen als Grundeln. 

Um 12:00 Uhr trafen sich dann die Teilnehmer nach dem Angeln am DLRG-Heim und stärkten sich bei Freigetränken und dem schon legendären Grillgut von Heinz Techtmeyer. Wie in den Jahren zuvor hat er wieder bei der Zubereitung der Speisen sein Händchen für Gewürze unter Beweis gestellt. Unterstützt durch seine Vorstandskollegen musste niemand lange auf etwas zu Essen warten. 

In der Zwischenzeit nahm Organisationswart Markus Rau die Auszählung der gefangenen Fische vor. Wie schon gesagt, stellte sich heraus, es wurden mehr andere Fischarten gefangen als Grundeln , was als überaus positiv zu bezeichnen ist, da die gefangenen Grundeln meist eher kleineren Kalibers waren. So konnten die drei Angler mit den meisten Grundeln ( nur diese gingen in die Wertung ) dann auch mit Gutscheinen bedacht werden. Bevor man sich gestärkt von einander verabschiedete, bekam jeder Teilnehmer noch eine Stab - und eine Kopflampe die im Vorfeld vom stellvertr. Geschäftsführer Dieter Grzenia besorgt wurden. 

 

Auch wenn der zeitweilige Regen etwas störte war es eine gute , angenehme Veranstaltung, bereichert durch viele Gespräche und Informationsaustausch zwischen den Vereinen. Unser Dank geht an alle Mitglieder des IG-Vorstandes die an der  Planung und Organisation dieser Veranstaltung beteiligt waren und somit für die gute Durchführung mitgesorgt haben.                                                                                                Michael Raspel 03.07.2017

Bildrechte der Fotos mit freundlicher Genehmigung  Carsten Graepp

Wie bereits auf der Hauptversammlung der Interessengemeinschaft im März angesprochen, war der Zugang zum Ascheweg für Angler nahezu unmöglich. Das Tor über das Kraftwerksgelände ist vereinbarungsgemäß wegen der Baustelle am Kraftwerk verschlossen. Angler sollten die Treppe in der Böschung hinab über die Weidefläche die ca 100 Meter entfernte Rampe hinauf auf den Ascheweg. Diese war allerdings zum Schutz der dort weidenden Rinder durch einen Heuwagen versperrt und es war mehr als mühseelig den Wagen zu überklettern. Wie versprochen traf sich der Vorstand der IG mit dem Landwirt Hern W. Kamann vor Ort um eine optimale Lösung zu finden mit der beide Parteien leben können.

Das Ergebnis wurde am 03.06.2017 vor Ort installiert. Am vormaligen Heuwagen steht nun ein vernünftiges Gatter das die Rinder daran hindert auf den Ascheweg zu gelangen und es  uns Anglern ermöglicht den Ascheweg samt Angelausrüstung zu erreichen ohne das eine Bergsteigerausrüstung nötig wäre. 

Anbei Bilder der Montage !                                                                                                   Mülheim / Ruhr den 13.06.2017

Bildrechte der Fotos mit freundlicher Genehmigung Heinz Techtmeyer / Rolf Landscheidt

Quelle: Youtube.de / WDR

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